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weibliche wespenspinne

Wespenspinne


Bei der Wespenspinne handelt es sich um eine Spinne, die gelb schwarz und weiß ist. Nach der Wespenspinnen Paarung wird das deutlich kleinere Männchen meist vom Weibchen aufgegessen. Sie zählt hier in Deutschland schon seit einigen Jahrzehnten zu den einheimischen Spinnen.

 

 

 

 

 

Wie Wespenspinnen groß werden

Wespenspinnen ziehen ihre Nachkommen nicht groß, sie legen ihre befruchteten Eier in einem schützenden Kokon ab, dessen Platz sie zuvor sorgfältig ausgewählt haben. Dieser Kokon wird aber nicht, wie häufig bei anderen Spinnenarten zu beobachten ist, von den Muttertieren bewacht. Die Jungen Spinnen ernähren sich innerhalb des Kokons von Eidotter. Noch vor Wintereinbruch, schlüpfen die Spinnen aus ihren Eiern und überdauern den Winter in ihrem schützenden Kokon, ohne weiter Nahrung zu sich zu nehmen. Trotz sorgfältiger Verpackung in ihrem Kokon, überleben nicht alle Jungen den Winter. Es kann vorkommen, wenn der Winter sehr kalt ist, dass einige junge Wespenspinnen erfrieren, oder, wenn der Ablageplatz des Kokons sehr feucht ist, kann es passieren, dass sich auch innerhalb des Kokons Schimmelpilze bilden und dadurch den Nachwuchs gefährden. In einigen Kokons werden die Eier zudem von den Larven der Schlupfwespe verzehrt, wenn diese ihre Eier in den Kokon legt. Diejenigen, die den Winter trotz aller Widrigkeiten überstanden haben, verlassen den Kokon, wenn es wärmer wird. Sie lassen sich dann mittels eines Spinnfadens vom Wind davontragen. Im Mai kann man immer wieder diese "fliegenden" Spinnen beobachten. Wenn ihnen ihr Landeplatz als geeignet erscheint, beginnen sie sofort damit, ein eigenes Spinnennetz zu weben. Nach etwa zwei Monaten, sind die Wespenspinnen ausgewachsen.

Das Männchen der Wespenspinne

Es ist nur wenige Millimeter groß, Wespenspinnenmännchendas Wespenspinnenmännchen und es hat auch nicht die schöne Musterung wie das Weibchen. Es fällt einem nur auf, wenn man genau danach Ausschau hält und sitzt meist man Rande des Spinnennetzes. Häufig fertigen die Männchen gar kein eigenes Spinnennetz, es kommt sogar vor, dass es ein Weibchen aus ihrem Netz vertreibt. Obwohl das Männchen im Vergleich zum Weibchen sehr klein ist, verteidigen vor allem junge Weibchen ihr Netz nicht gegen die Männchen. Im Gegensatz zu den Weibchen, wechseln die Wespenspinnenmännchen häufig ihren Platz. Da sie sehr wenig essen, sind sie auch nur so klein. Im Juli und August, werden die Männchen Geschlechtsreif. Nach der Paarung wird es meist vom Weibchen aufgegessen.

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Die schönste aller einheimischen Spinnen sind die Wespenspinnen. Auch wenn sie gefährlich aussehen, sind Wespenspinnen für den Menschen völlig ungefährlich.
Die Eier der Wespenspinne überwintern in einem Kokon, daraus schlüpfen im Mai die jungen Wespenspinnen. Die Netze der Wespenspinne befinden sich in Bodennähe, dadurch besteht der Hauptteil der Beute aus Heuschrecken. Die weibliche Wespenspinne hat einen etwa 2cm langen Körper, der auffällig mit gelben, weißen und schwarzen Querstreifen versehen ist. Durch diese Querstreifen sieht sie fast wie eine Wespe aus, daher auch der Name Wespenspinne.
Im Jahr 2009 habe ich in der Nähe von Aalen eine weibliche Wespenspinne gesehen, an gleicher Stelle, sind mir im Jahr 2010 bereits sieben Stück aufgefallen. Hier wohnen sie in überwiegend hohem Graß. Am 12.08.2010 habe ich an einer anderen Stelle etwas weiter außerhalb, auf einer Länge von etwa 8 Meter, 19 weibliche Wespenspinnen und eine männliche Wespenspinne gesehen. Hier wohnen die vielen Spinnen am überwiegend von Brennnesseln bewachsenen Wegesrand. Mitten in Aalen in einem Garten, habe ich am 14.08.2010 zwei Wespenspinnenweibchen gesehen. Im Jahr 2011 habe ich erstmal am 19.07 ein paar Wespenspinnenweibchen gesehen.